Von Pegau zum Wunderbrunnen Werben
Bei angenehm warmen Temperaturen und gelegentlich leichtem Wind zur Abkühlung, starteten wir vom Bahnhof Pegau unsere Wanderung zum Wunderbrunnen. Entlang dem unteren Floßgraben ging es bis zum Aussichtsturm Stöntzsch. Leider war der Turm wegen Vandalismus gesperrt und wir konnten den versprochenen schönen Rundblick nicht genießen. Am Ende des Floßgrabens erreichten wir den Werbener See und umrundeten diesen. Vom Ort Werben aus folgten wir der Landstraße bis zur „Heilquelle Wunderbrunnen“. Mit seiner seit 1646 aktiven Quelle ist der Heil- und Wunderbrunnen schon lange ein Ruhepunkt für Menschen. Jetzt war Wassertreten im Kneipp – Becken angesagt. Wir erfuhren viel Wissenswertes zum wahrscheinlich ältesten Kurort Sachsens. Die Mittagspause verbrachten wir gegenüber im „Bienenhaus“ bei einer kühlen, handgemachten Limonade. Verpflegung gab es aus dem Rucksack. Der Rückweg führte uns wieder durch Werben, entlang des Floßgrabens, am Aussichtsturm vorbei zurück nach Pegau.
